Eine lachende junge Frau mit lockigem Haar hält eine Bratsche vor sich, sitzt auf einer Bank in einem Raum mit Pflanzen und einem Wandbild.

Osteopathie für Musiker*innen

Meine Verbindung
von Musik und Osteopathie

Durch meine langjährige Erfahrung in der Welt der Musik und meinem Wissen über Osteopathie habe ich einen besonderen Blick auf die Beschwerden, die sich durch die speziellen Belastungen beim Musizieren und Singen entwickeln können.

Seit meinem siebten Lebensjahr spiele ich Bratsche in verschiedenen Orchestern und bin dadurch selbst mit Osteopathie in Berührung gekommen.

Herausforderungen und mögliche Beschwerden

Die künstlerische Tätigkeit stellt hohe Anforderungen an Körper und Geist.
Oft wiederholte Bewegungsabläufe und instrumententypische Haltungsmuster können funktionelle Beschwerden, muskuläre Dysbalancen und atemabhängige Einschränkungen hervorrufen. Zusätzlich stellen lange Probezeiten verbunden mit einem hohen Leistungsanspruch eine große psychische Belastung dar, welche sich in körperlichen Symptomen äußern können.

Wie hilft Osteopathie Musiker*innen?

Osteopathie bei Musiker*innen kann dabei helfen die Ergonomie beim Musizieren zu optimieren, das Nervensystem zu regulieren, Spannungen zu lösen und damit die Lebensqualität zu verbessern indem das Musizieren wieder leichter fällt.

Osteopathie kann sowohl bei akuten und chronischen Beschwerden Erleichterung verschaffen als auch zur Prävention dienen.

Mögliche Indikationen für eine osteopathische Behandlung bei Musiker*innen

  • Beschwerden der Hals- Brust- und Lendenwirbelsäule sowie des ISG

  • Verspannungen im Schultergürtel und in den Armen

  • Beschwerden an Händen, Handgelenken oder Ellenbogen

  • Kiefergelenks- und Zahnpressproblematiken (CMD)

  • Atemeinschränkungen oder Spannungen im Brustkorb

  • Stimmbezogenen Belastungssymptomen

  • Stressbedingte Symptome

  • Konzentrations- und Ermüdungserscheinungen